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Kommunikation für Führungskräfte Trennungsgespräche - konstruktiv und wertschätzend
In Trennungsgesprächen ist das Gesprächsziel bescheiden: Die Führungskraft soll die Situation nicht schlimmer machen als sie schon ist. Die Gesetze der Kommunikation scheinen außer Kraft gesetzt: Die Gesprächssituation ist gespannt und wird es bleiben. Konsens und beiderseitige Zufriedenheit der Gesprächspartner kann nicht erreicht werden. Es wäre unrealistisch, jetzt ehrgeizige Ziele zu verfolgen. Die Kündigung bedeutet für die Betroffenen nichts Gutes, es gibt zunächst keine Lösung für das Problem. Und die Nachricht muss überbracht werden. In diesem Training geht es um angemessene Balance der Grundprinzipien: Korrektheit, Offenheit, Einfühlungsvermögen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen müssen vorher geklärt sein. Die verbleibenden Mitarbeiter beobachten sehr genau, wie Kündigungen vollzogen werden. Über den "Flurfunk" verbreitet sich die Nachricht von einer unmenschlichen oder dilettantischen Trennungspraxis zunächst im Unternehmen, danach auch außerhalb. Sie tragen daher nicht nur Verantwortung für das Wohl Ihres Mitarbeiters: Wie Sie sich von Mitarbeitern trennen, hat auch Auswirkungen auf den Ruf des Unternehmens als Arbeitgeber. |
„Trennungen sind wie Atomspaltungen.
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